Martin Luitjens im Sessel am Fenster, er schaut den Betrachter an.

Konflikte klären.Zusammenarbeit wieder möglich machen.

Konfliktklärung auf Führungsebene — für Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen.

20–30 Minuten · telefonisch oder per Video · kostenfrei

Auch wenn Sie aus der Personalleitung anfragen: Sie sind hier richtig.

Zwei Führungskräfte, die nicht mehr miteinander können. Ein Streit in der Geschäftsleitung, der Entscheidungen blockiert. Eine Zusammenarbeit, die seit Monaten sehr viel Kraft kostet und Abläufe lähmt.

Wenn interne Gespräche nichts mehr bewegen, braucht es jemanden von außen.

Ich kläre solche Führungskonflikte gemeinsam mit den Beteiligten — damit Sie wieder führen können, statt zu vermitteln.

Wenn aus einem Konflikt ein Führungsproblem wird

Unterschiedliche Meinungen gehören zum Geschäft. Schwierig wird es, wenn sich etwas festfährt.

Spätestens dann ist der Konflikt keine Sache mehr zwischen zwei Personen. Er wirkt sich auf die Motivation der Mitarbeiter, die Abläufe und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens aus.

Und manchmal sind Sie selbst beteiligt: im Konflikt mit einem Mitgeschäftsführer, einer langjährigen Führungskraft oder jemandem aus der Familie.

Auch dann ist eine externe Klärung möglich. Gerade dann.

  • Gespräche drehen sich im Kreis.
  • Sachfragen werden persönlich.
  • Entscheidungen verzögern sich.
  • Informationen werden nicht mehr selbstverständlich weitergegeben.
  • Andere im Unternehmen geraten zwischen die Fronten — oder beginnen, Partei zu ergreifen.

Kommt Ihnen eine dieser Situationen bekannt vor?

Zwei wichtige Führungskräfte können nicht mehr miteinander

Beide werden gebraucht. Beide haben gute Gründe für ihre Sicht. Aber fast jedes Gespräch eskaliert — oder man spricht gar nicht mehr miteinander. Der Streit hat Auswirkungen auf die Abläufe im Unternehmen.

Der Streit in der Geschäftsleitung blockiert Entscheidungen

Sitzungen drehen sich im Kreis, Positionen verhärten sich, andere im Unternehmen werden in den Streit hineingezogen.

Eine fachlich wichtige Führungskraft wird zum Konfliktfaktor

Die Person ist fachlich kaum zu ersetzen. Gleichzeitig häufen sich Beschwerden über ihr Führungsverhalten oder die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen leidet.

Zwischen Inhaber und langjähriger Führungskraft stimmt etwas nicht mehr

Oft geht es dabei nicht nur um die aktuelle Sachfrage, sondern auch um enttäuschte Erwartungen, Loyalität oder eine gemeinsame Geschichte.

Die neuen Rollen funktionieren nur auf dem Papier

Eine neue Struktur, ein Führungswechsel, Wachstum oder eine Reorganisation: Auf dem Organigramm ist alles klar, aber im Alltag wird über Rollen, Zuständigkeiten und Kompetenzen gestritten.

Die Nachfolge steht an — der Konflikt steht im Weg

Ob die Verträge schon vorbereitet sind oder die Übergabe erst in zwei, drei Jahren ansteht: Oft müssen zuerst innerfamiliäre Fragen geklärt werden. Welche Erwartungen haben die Beteiligten aneinander? Welche Rolle wollen oder sollen sie künftig einnehmen? Wie gehen sie mit unterschiedlichen Vorstellungen über die Zukunft des Unternehmens um?

Martin Luitjens hört zu, die Hand am Kinn.

Es geht nicht um Harmonie

Man muss sich nicht mögen, um gut zusammenarbeiten zu können. Aber manchmal muss man Dinge klären.

Nicht jede Klärung endet damit, dass alle zufrieden sind oder einander wieder vertrauen. Entscheidend ist, dass ausgesprochen wird, was die Zusammenarbeit blockiert, und dass klar wird, was vereinbart werden kann — und was entschieden werden muss.

Persönlicher Konflikt oder Organisationsproblem?

Meist ist es nicht nur das eine oder das andere.

Verletzte Erwartungen, Misstrauen oder alte Konflikte können eine Rolle spielen. Gleichzeitig sind vielleicht Zuständigkeiten unklar, Rollen widersprüchlich oder nötige Entscheidungen nicht getroffen worden.

Meine Aufgabe ist es, mit den Beteiligten zu klären, was zwischen ihnen bearbeitet werden kann — und was als Führungs- oder Strukturfrage zurück auf die zuständige Ebene gehört.

So läuft es ab

Martin Luitjens in einer Besprechungsrunde.

Orientierung

In einem kurzen vertraulichen Gespräch klären wir, worum es geht und ob externe Unterstützung sinnvoll erscheint.

Auftragsklärung

Danach klären wir Auftrag, Beteiligte, Rahmen, Rollen und das passende Vorgehen.

Konfliktklärung

Die eigentliche Klärung findet in der Regel gemeinsam mit den Beteiligten statt.

Vereinbarungen und Entscheidungen

Es wird festgehalten, was die Beteiligten miteinander regeln können — und was auf Führungsebene entschieden werden muss.

Follow-up

Nach einigen Wochen prüfen wir, was im Alltag trägt und wo nachjustiert werden muss.

Vertraulichkeit

Eine Klärung lebt davon, dass die Beteiligten aussprechen, was wirklich los ist. Das tun sie nur, wenn sie sicher sein können, dass es nicht weitergetragen wird.

Was Beteiligte im Klärungsgespräch persönlich äußern, gebe ich deshalb nicht an den Auftraggeber weiter.

Zurückgemeldet werden die vereinbarten Ergebnisse und die Punkte, über die Sie entscheiden müssen — möglichst im Beisein der Beteiligten.

  • Keine Bewertungen einzelner Personen.
  • Keine Gesprächsprotokolle.
  • Keine verdeckten Einschätzungen.

So wenig über die Beteiligten wie möglich. So viel über Ergebnisse wie nötig.

Martin Luitjens im Sessel, nachdenklich.

Seit 2004freiberuflich als Coach, Supervisor und Organisationsberater

Heute mit Schwerpunkt Konfliktklärung auf Führungsebene

Über mich

Wenn es schwierig wird, bleibe ich im Gespräch

Seit 2004 arbeite ich freiberuflich als Coach, Supervisor und Organisationsberater. In dieser Zeit habe ich Führungskräfte unterschiedlicher Ebenen und Branchen begleitet — von Team- und Produktionsleitern über Bereichsleitungen bis zu Geschäftsführern und Inhabern, auch in inhabergeführten und familiengeprägten Unternehmen.

In meine Arbeit fließen drei Ausbildungen ein: Supervision und Coaching, Organisationsberatung und Organisationsentwicklung sowie Mediation nach dem Verfahren der Klärungshilfe.

Vor meiner Beratungstätigkeit habe ich Praktische Theologie studiert und viele Jahre in Gemeinde, Seelsorge und Notfallseelsorge gearbeitet. Aus dieser Zeit bringe ich etwas mit, das ich heute noch häufig brauche:

Ich halte es aus, wenn ein Gespräch unangenehm wird.

Sie müssen nichts vorbereiten

Sie brauchen weder eine Analyse der Lage noch einen Vorschlag, was zu tun wäre. Ob daraus eine Mediation wird, eine Konfliktklärung, ein Coaching oder etwas ganz anderes, entscheiden wir später.

Schildern Sie mir einfach, was bei Ihnen los ist.

Das Gespräch bleibt unter uns. Niemand in Ihrem Unternehmen muss davon erfahren.

Die Anfrage kommt meist aus der Geschäftsführung, manchmal aus der Personalleitung. Beides ist der richtige Weg.

Martin Luitjens

Martin LuitjensKonfliktklärung auf Führungsebene

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